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1 Woche mit dem iPad mini

Geschrieben von Stephan Glas in Nachrichten iPad

Knapp eine Woche ist es nun her, dass ich mein iPad mini pünktlich zum Verkaufsstart am 02. November entgegennehmen durfte.

Ich habe mich für die Wi-Fi Variante mit 32GB Speicher entschieden, bereue es jedoch ein klein wenig, nicht gleich die LTE Version genommen zu haben. Aber die zusätzliche Wartezeit wollte ich dann auch wieder nicht in Kauf nehmen. Ganz so schlimm ist es ja auch nicht, immerhin funktioniert der Persönliche Hotspot via iPhone 5 nahezu tadellos. Zuhause klinke ich mich dann sowieso ins WLAN.

Was soll ich sagen… Eigentlich bin ich gar nicht so der Tablet Typ, und wenn das iPad mini nicht von Apple stammen würde, hätte ich es nicht einmal groß beachtet. Mein letztes iPad, das iPad 2 wurde nach knapp einem Jahr verkauft, abgegangen ist mir seitdem nicht. Nicht das mich das iPad damals enttäuscht hätte, ich hatte einfach keine Verwendung dafür. Für das mobile “arbeiten” habe ich ja schließlich mein Mac Book Air.

Mein geliebtes Mac Book Air habe ich zwar immer noch, trotzdem bietet das neue iPad mini für mich nun ganz andere Verwendungsmöglichkeiten. Plötzlich ist alles so mobil…

Das iPad mini hat mich jedoch schon bei der Erst-Präsentation begeistert! Die für mich perfekte Größe, sowie das geringe Gewicht waren die Hauptgründe.

Es liegt durch Größe und Gewicht (nur ca. 310g) unglaublich gut in der Hand, endlich ist ein einhändiges halten ohne Probleme möglich. Plötzlich habe ich das iPad viel öfter in der Hand und nutze es auch unterwegs sehr intensiv um im Web zu surfen oder meine Termine zu koordinieren. Was die richtige Größe nicht alles ausmacht…

Das nicht vorhandene Retina Display ist sicherlich der am häufigsten kritisierte Punkt und auch ich hätte mit einem Retina Display gerechnet.

Die wohl klügste Entscheidung von Apple war mit Sicherheit die Pixelanzahl im Vergleich zum iPad 2 unverändert zu lassen. Somit bedarf es keine Anpassung der Apps. Darüber bin ich ganz besonders froh, für das iPhone 5 sind ja noch immer unzählige Apps nicht für den größeren Screen angepasst worden. Das ist ganz einfach unglaublich störend und hat bei mir auch schon dazu geführt, dass ich einige Apps gelöscht habe.

Ein weiteres Lob gilt mit Sicherheit auch der Verarbeitung. Leicht aber trotzdem Robust trifft es wohl am besten. Softwaremäßig bleibt sonst eigentlich nicht mehr wirklich viel zu sagen, iPad 3 oder gar iPad 4 ist es keines, für mich trotzdem das bessere Gerät im Apple Tablet Sektor!

Soviel zum ersten Eindruck, in den nächsten Wochen werde ich bestimmt noch das ein oder andere Mal vom kleinen iPad berichten!

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